Typen von Hubschrauber

Verschiedene Typen von Hubschrauber?
Wenn man daran interessiert ist, einen Hubschrauber einmal selbst zu fliegen oder aber auch einen Helikopterrundflug zu unternehmen, dann sollte man schon grundlegend wissen, welche Typen es von Hubschraubern gibt.

Da wäre beispielsweise der Schweizer 300 C oder auch der Eurocopter AS 350 B. Aber wo liegen nun die Unterschiede? Welcher Hubschrauber ist für Privatflüge geeignet? Und was ist der Bell 206 Long Ranger?

Foto: Der Eurocopter AS 350

Bei dem Hubschrauber Schweizer 300 C handelt es sich um einen Leichthubschrauber. Diese Hubschrauber werden zivil eingesetzt, dies bedeutet im Rahmen der Luftfahrt und auch im öffentlichen Polizeieinsatz. Ebenso kann man in einem solchen Helikopter seine Flugausbildung absolvieren.

Neben den zuvor genannten Hubschraubertypen gibt es auch noch den Sikorski S 58, welcher als Klassiker unter den Helikoptern gilt. Dieser Hubschrauber wurde im Jahre 1956 erbaut. Wer den Film „Hamburger Sturmflut“ gesehen hat, der weiß, wie dieser Hubschrauber ausschaut.

Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 216 km/h kann man sehr schnell sein Ziel erreichen, weshalb auch viele hohe Persönlichkeiten diesen Helikopter als Privathubschrauber nutzten, wie beispielsweise der belgische König. Je nach Hubschraubertyp kann ein Hubschrauber neben dem Piloten mit bis zu 12 Passagieren besetzt werden. Helikopterrundflüge werden zumeist mit einem Helikopter mit bis zu 3 Passagieren durchgeführt, also mit einem kleineren Helikopter.

Wer mehr über die Typen der Steilflieger lesen möchte, der kann sich im Internet die verschiedensten Webseiten anschauen und explizite Angaben zur Technik und vor allem Ausstattung der einzelnen Hubschrauber finden. Wenn man selbst einmal einen Hubschrauber fliegen möchte, sollte man sich die Typen erst recht einmal ein wenig angucken, denn man sollte schon wissen, worin man da sitzt.

Foto: Der „Superpuma“ Eurocopter EC 120